Fachartikel in der aktuellen Ausgabe der B+B
Die KaSaTech Sanierungswerkstatt freut sich über den Fachartikel in der aktuellen Ausgabe der B+B (Bauen im Bestand). Der Fachartikel berichtet über die Sanierungsmaßnahme am BVH: St. Antoniusheim in Vreden, daß die KaSaTech Sanierungwekstatt seit August 2011 saniert. Vorab erscheint ein Auszug aus dem Fachbericht der ganze Artikel wird in kürze nachgereicht.
Mauerwerkssanierung:
Konzept musste geändert werden. Das St. Antoniusheim in Vreden im Münsterland besteht aus einer über 100 Jahre alten, weitläufigen Anlage und beherbergt heute eine Einrichtung für nicht sesshafte Menschen inklusive einer Gärtnerei und verschiedener Werkstätten. Seit 2010 werden die Gebäude umgebaut und kernsaniert. Während der Mauerwerkssanierung und nachträglichen Abdichtung musste das ursprünglich ausgeschriebene Abdichtungskonzept im laufenden Projekt wegen der ermittelten hohen Durchfeuchtung und des Lastfalls drückendes Grundwasser geändert werden.
MAUERWERKSANIERUNG IM GEWERBEPARK STAHLWERK BECKER IN WILLICH

Die KaSaTech Sanierungswerkstatt beginnt Mitte Januar mit der Mauerwerksanierung der Halle 18 am Stahlwerk Becker in Willich. Das Generalunternehmen die Bauunternehmung Scheulen GmbH aus Willich vergab jetzt den Auftag an die KaSaTech Sanierungswerkstatt.
Zur Ausführung kommen:
- 200 lfm Horizontalsperre im Niederdruckinjektionsverfahen in 50 cm Mauerwerk
- 50 lfm Horizontalsperre im Niederdruckinjektionsverfahen in 100 cm Mauerwerk
- Umlaufende Abdichtung des Sockel und Spritzwasserbereiches
- Neuerstellung des Putzsockels mit einem zweilagigen Sanierputzsystem nach WTA Richtlinien
Der Gewerbepark Stahlwerk Becker in Willich fügt sich in die Landschaft anspruchsvoller Revitalisierungsobjekte der Industriekultur wie Zeche Zollverein in Essen, Landschaftspark Duisburg Nord oder die saarländische Völkinger Hütte ein.
Seit der Jahrtausenwende entsteht auf dem Grund des ehemaligen Stahlwerks, das in der Nachkriegszeit der britischen Rheinarmee als Stützpunkt diente, ein vielfältiger Gewerbepark, in dem sich sorgfältig restaurierte Denkmäler mit moderner, ansprechender Architektur abwechseln.
Halle 18 die ehemalige Gesenkschmiede des Stahlwerks ist mit über 20 m das höchste Hallenbauwerk im gesamten Gewerbepark. Das Gebäude verfügt über ein imposantes Segmentbogendach. Zwei dieser Segmente sind transparent, so dass die Halle natürlich belichtet wird.
Nun wird mit dem Umbau und der Sanierung der Halle 18 im Stahlwerk Becker begonnen. Geplant sind Einzelhandelsflächen im Erdgeschoß und darüber 28 Wohnungen.
Innendämmung Die alternative Art zu dämmen – Wenn es außen nicht geht
Wann innen dämmen ?
Eine Außendämmung ist die effektivste Methode zur energetischen Modernisieurng. Doch nicht immer ist eine
Dämmung der Außenfassade möglich. Bei der Sanierung einzelner Wohneinheiten, von denkmalgeschützten und stark gegliederten Fassaden oder bei einer Ausreizung der Bebauungsgrenzen stellt die Innendämmung eine sehr gute Alternative dar. Auch für Gebäude, die nicht regelmäßig genutzt werden, wie beispielsweise Ferienwohnungen, Kirchen und Sporthallen ist eine Innendämmung sinnvoll, da sich von innen gedämmte Räume sehr schnell aufheizen lassen
Räume gezielt sanieren
Bei Gebäuden in Mischnutzung bietet sich eine Modernisierung einzelner Einheiten an. So lassen sich bei Gewerbeobjekten beispielsweise nur die beheizten Bürotrakte dämmen, während unbeheizte Bereiche ausgespart werden. Auch wenn sich eine Eigentümergemeinschaft nicht auf eine Fassadendämmung einigen kann, bietet die Innendämmung eine Lösung. Ebenso wie bei einer Außendämmung können mit einer fachgerecht ausgeführten Innendämmung Heizkosten gesenkt und das Wohnklima verbessert werden. Darüber hinaus lassen sich Räume durch eine systematische Innensanierung von Schimmelpilz- und Feuchteschäden befreien und langfristig schützen. Im Gegensatz zu einer Außendämmung können Innendämm-Maßnahmen ohne lange Vorlaufzeiten durch Einrüstung und unabhängig von der Jahreszeit ausgeführt werden.
Gängige Vorurteile
Einige Bauherren, Planer und Verarbeiter betrachten Innendämmung noch mit einer gewissen Zurückhaltung, insbesondere wegen möglicher Bauschäden. Ein unzureichender Schutz gegen Wärmebrücken ist ein häufig angeführtes Argument gegen eine Dämmung von innen. Einige Systeme bieten jedoch die Möglichkeit, mithilfe von Dämmkeilen flankierende Bauteile, die häufig Verursacher von Wärmebrücken sind, energetisch aufzuwerten. Die Befürchtung, mit einer Innendämmung viel Wohnraum zu verschenken, wird durch die Entwicklung immer schlankerer Systeme entkräftet. Diese nur wenige Zentimeter dicken Hochleistungs-Systeme lassen sich auch in Fensterlaibungen und Heizkörpernischen problemlos aufbringen.
Vollmineralisch dämmen
Mithilfe einer Innendämmung lassen sich nicht nur Energiekosten senken. Auch das Wohnklima kann deutlich verbessert werden. So sorgt ein vollmineralisches Innendämmsystem dauerhaft für einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und ein angenehmes Raumklima. Die Mineraldämmplatte weber.therm MD 042 ist diffusionsoffen und wirkt somit gleichzeitig wärme- und feuchteregulierend. Überschüssige Feuchtigkeit wird von der rein mineralischen Dämmplatte und vom ebenfalls mineralischen Kleber aufgenommen und kontrolliert wieder abgegeben. Aufgrund ihres geringen Gewichts ist sie leicht zu verarbeiten und bietet mit der Baustoffklasse A1 einen optimalen Brandschutz. Durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit von 0,042 W/mK wird die Oberflächentemperatur der Wand erheblich erhöht und der Wärmeverlust verringert. Übermäßig erhöhte Raumtemperaturen sind nicht mehr nötig, um ein behagliches Wohlfühlklima zu schaffen. Mit einem Kalk-Innenputz als Oberbeschichtung bildet weber.therm MD 042 ein diffusionsoffenes System, das einen optimalen Feuchtehaushalt gewährleistet und zudem schimmelpilzhemmend wirkt. Da es sich um ein kapillaraktives System handelt, kann auf eine zusätzliche Dampfsperre verzichtet werden.
Mineralischer Dämmputz für Planebene Flächen
Für Sanierungen von ganzen Wohneinheiten stellt ein mineralisches Dämmputz-System die wirtschaftlichste Variante dar. Das weber.therm Dämmputz-System ist ein mineralisches System, das aus einem wärmedämmenden Unterputz, einer Armierungsschicht und einem mineralischen Oberputz besteht. Aufgrund der extrem flexiblen Auftragsstärke können Unebenheiten von bis zu 100 mm ausgeglichen und komplett fugenlose Dämmschichten hergestellt werden. Da das System kapillaraktiv und diffusionsoffen ist, kann es in Dicken bis zu 60 mm ohne weitere bauphysikalische Nachweise eingesetzt werden. Ein mineralisches Oberflächenfinish rundet das System ab und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
Maximale Dämmleistung – Minimaler Raumverlust
Für beengte Raumsituationen, oder die Ausführung in schmalen Fensterlaibungen und Heizkörpernischen empfiehlt sich eine Dämmung mit Vakuum-Isolationspaneelen (VIP). Mit einem Wärmeleitwert von 0,007 W/mK erbringt das Vakuum-System im Vergleich zu herkömmlichen Dämmsystemen bei gleicher Dicke eine vielfach höhere Dämmleistung. Der isolierende Kern der VIP wird unter Vakuum mit einer mehrschichtigen Aluminium-Kunststoff-Folie umschlossen und sicher verschweißt. Ein umlaufendes elastisches Dichtband an den Kanten verschließt Stoßfugen und minimiert Wärmebrücken. Durch den besonders schlanken Aufbau können auch kleine Räume problemlos gedämmt werden, und wertvoller Wohnraum bleibt erhalten.
Worauf ist zu achten ?
Die Auswahl des optimalen Innendämmsystems richtet sich immer nach dem individuellen Anwendungsfall . Je nachdem, ob der Fokus einer Sanierung auf der Wirtschaftlichkeit, auf Raumklima und Wohngesundheit oder auf maximaler Dämmleistung liegt, sollten unterschiedliche Systeme zum Einsatz kommen. Auch die Qualität des Dämm-Materials ist entscheidend. Mit den drei Innendämmsystemen von Saint-Gobain Weber sichern sich Planer und Verarbeiter nicht nur das Know-how eines erfahrenen Systemanbieters, sondern auch qualitativ hochwertige Produkte. Die optimal aufeinander angestimmten Systemkomponenten sind verarbeitungsfreundlich und bieten für jeden Fall die richtige Innendämmlösung.
KaSaTech saniert das St. Antoniusheim in Vreden

Seit mittlerweile mehr als einem Jahr saniert die KaSaTech Sanierungswerkstatt das Antoniusheim in Vreden.
Das St. Antoniusheim in Vreden im Münsterland blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die über 100 Jahre alte, weitläufige Anlage beherbergt heute eine Einrichtung für nicht sesshafte Menschen inklusive einer Gärtnerei und verschiedener Werkstätten. Seit 2010 werden die Gebäude, die dem Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen gehören, nun umgebaut und kernsaniert, zunächst das 31 Meter lange, so genannte Koloniegebäude mit integrierter Kapelle. Neben Anforderungen an Energieeffizienz und Brandschutz müssen dabei auch Belange des Denkmalschutzes berücksichtigt werden.
Als Grundlage für die umfassende Modernisierung war zunächst eine professionelle Mauerwerkssanierung und Neu-Abdichtung erforderlich. Das mit der Abwicklung befasste Generalunternehmen Arning Bauunternehmung aus Steinfurt vergab diesen Auftrag im August 2010 an die KaSaTech Sanierungswerkstatt aus Rhede.
- Untergrundvorbereitung
- flächiger Ausgleichsputz
- Nachträgliche Außenabdichtung mit flexiblen Dichtungsschlämmen gem. DIN 18195
- Nachträgliche Horizontalsperre im Niederdruckinjektionsverfahren
- Flächeninjektion überbauter Bauteile
- Nachträgliche Innenabdichtung
- Sanierputzsystem nach WTA
Praxisbeispiel für Studenten
Das Projekt wird auch wissenschaftlich begleitet: Der als Sachverständige eingeschaltete Professor Dr. Fix hat Studenten seines Studienganges „Bauen im Bestand“ Referenzmessungen und Beprobungen durchführen lassen und anhand des interessanten Objekts mehrere praxisnahe Aufgaben gestellt.
Cellulose- eine umweltfreundliche Wärmedämmung

Wärmedämmung ist nicht erst Thema, seit die Energiesparverordnung eine Nachrüstung von Altbauten vorschreibt. Neubauten werden schon seit Jahren mit entsprechenden Dämmungen ausgestattet. Viele Hausbesitzer nutzen dafür Cellulosefasern, denn dabei handelt es sich um ein nachhaltiges Material. Nicht nur bei der Produktion wird auf die Energieeinsparung geachtet, sondern auch auf den Ressourcenverbrauch bei der Rohstoffgewinnung und der Herstellung, beim Transport, dem Einbau und schließlich bei der Entsorgung.
Ein wichtiger Punkt für Bauherren: Cellulose ist günstiger als viele andere Materialien. Darüber hinaus kann der Stoff für nahezu alle Bereiche im und am Haus verwendet werden: Für Innen- und Außenwände, für das Dach, für Zwischenwände, für Umbauten und Nachrüstungen bei Neubauten, und Altbauten und. Weitere Vorteile: Die Verarbeitung von Cellulose ist um ein Vielfaches schneller als andere Materialien und es fällt kein Verschnitt an. Die Hohlräume können lückenlos mit dem Material gefüllt werden, das sorgt für einen sehr guten Dämm- und Schallschutz und ist auch bei einem Brand nicht so leicht zu entzünden.
Cellulosefasern werden nicht aus fossilen Rohstoffen hergestellt, die ein hohes CO2-Potenzial haben, sondern sind natürliche und nachwachsende Rohstoffe. Ebenso ist bei der Herstellung der Energieaufwand sehr gering. Bewährt haben sich hier die Cellulosefasern aus recycelten Dämmstoffen. Das Ausgangsmaterial Papier wird aus Holz erzeugt. Hergestellt werden die Dämmmaterialien aus altem Zeitungspapier, das als Abfall in Druckereien anfällt. Ein Spezialverfahren sorgt dafür, dass aus dem Zeitungspapier feine Cellulosefasern entstehen – für dieses Verfahren muss kein einziger Baum extra gefällt werden.
Weil Cellulose direkt in die Hohlräume eingeblasen wird und keine Spalten und Ritzen entstehen, treten Energieverluste gar nicht erst auf. Auch für das Raumklima ist Cellulose von Vorteil: Die Fasern sind emissionsfrei und belasten die Raumluft nicht belasten, ihre Atmungsaktivität sorgt für eine Regulierung der Luftfeuchtigkeit.
Die Vorteile des Materials machen sich bei den Heizkosten bemerkbar. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen können sich so durchaus schon nach fünf Jahren rechnen – je nach Umfang der Maßnahme und der Größe des Hauses. Und die Umwelt wird zudem geschont. Deswegen müssen auch alle Altbauten bis Ende 2011 entsprechend nachgerüstet werden – das schreibt die Energieeinsparverordnung allen Hausbesitzern vor.
Feuchtigkeit: Wenn der Putz bröckelt

Feuchtigkeit: Wenn der Putz bröckelt
Feuchte Wände sind der Schrecken eines jeden Hauseigentümers. Da scheint jede Methode willkommen, die verspricht, auch ohne aufwändige Sanierungsmaßnahmen das Wasser aus dem Mauerwerk zu vertreiben.
Adolf Kemmerling kämpft schon seit Jahren gegen die feuchten Wände im Keller seines alten Hauses in Köln-Mülheim. Der Rentner befürchtet, dass die Feuchtigkeit schlecht für seine Gesundheit sein könnte. Abhilfe schaffen sollte ein Gerät mit dem Namen Matrolan. Verkauft wird es von der Firma Integus aus Bergisch Gladbach. Das Versprechen: Der kleine Kasten soll das Wasser in den Wänden vertreiben – mittels sogenannter aktiver Elektroosmose. Durch elektrische Strömung soll das Gerät das Wasser in den Wänden beeinflussen.
Da das Ehepaar Kemmerling in zwei Häusern Probleme mit Feuchtigkeit hat, kauften sie gleich zwei dieser Geräte zum Stückpreis von 10.000 Euro. Dafür nahmen sie sogar einen Kredit auf. Doch auch nach sechs Wochen war der Keller immer noch feucht. Die Firma Integus riet zu Begleitmaßnahmen: Der Rentner sollte Salzkristalle von den Wänden kratzen.
Adolf Kemmerling machte sich also an die Arbeit. Doch Jahre später war der Keller immer noch feucht. Funktioniert das Gerät etwa nicht? Doch, meinte die Firma, aber es erfordere weitere Maßnahmen: Ventilatoren sollten für frische Luft im Keller sorgen. Aber auch das half nicht weiter.
Schließlich reichte es den Eheleuten. Sie wollten endlich wissen, ob die aktive Elektroosmose überhaupt funktioniert. Ein Sachverständiger sollte das beurteilen. Norbert Becker kennt die Firmen nur zu gut. Manchmal, so sagt er, drohen sie ihm sogar. Der Sachverständige misst die Feuchtigkeit im Hause Kemmerling. Sein Ergebnis: „Wir haben 5,5 Prozent an Feuchtigkeit in der Wand. Das heißt, 5,5 Prozent der Masse ist Feuchtigkeit. Als trocken definieren wir dieses homogene Ziegelmauerwerk ab ein beziehungsweise 1,5 Prozent.“ Die Wand ist also immer noch feucht.
Methode wirkungslos?
Kann das Wasser mit der aktiven Elektroosmose also gar nicht verschwinden? „In der Baupraxis ist mir kein Objekt geläufig, wo ein solches Verfahren Effektivität zeigte, sodass das Mauerwerk tatsächlich heruntergetrocknet und entsalzt wurde“, berichtet der Sachverständige.
markt konfrontiert die Firma Integus mit dieser Aussage. Die teilt schriftlich mit, es handele sich um eine Verwechslung: „Anbieter der passiven Elektroosmose verwenden Geräte (…), die elektrische Felder, magnetische Felder oder gar esoterische Wirkung einsetzen. (…) Diese Verfahren sind umstritten. Bei Matrolan handelt es sich um ein patentiertes, aktives elektrophysikalisches Verfahren. Ein Vergleich ist nicht möglich.“
Die Firma wirbt in ihrem Prospekt sogar mit dem Haus der Kemmerlings. Für Rechtsanwalt Albrecht Omankowsky ist das eine Unverschämtheit. Elektroosmose, ob passiv oder aktiv, sei wirkungslos: „Diese Masche von sogenannten Zauberkästchen ist populär geworden. Wir haben drei Gruppen von solchen Geräten. (…) Allen drei gemeinsam ist, dass sie nicht funktionieren.“
Trotzdem wächst der Markt für solche Geräte. Die meisten Hersteller kommen aus Österreich und vertreiben die Geräte unter verschiedenen Namen in Deutschland. Alle werben mit Elektroosmose.
Auch Annette Spalink hatte in ein ähnliches Gerät investiert. Das Produkt der Firma Aqualan sollte von einem Schrank aus die Feuchtigkeit im Wohnzimmer vertreiben. Aber das Wasser verschwand nicht. Im Gegenteil: Es breitete sich sogar richtig aus. Das Parkett ist ruiniert, der Schaden: 5.000 Euro. So viel kostete auch das Aqualan-Gerät. Die Reaktion der Firma: „Es ist egal, wie Sie ein Gebäude entfeuchten, es ist ein normaler Vorgang, dass, wenn die Wände durchtrocknen, der Putz rissig werden kann und Salze ausblühen können.“
In Österreich wirbt Aqualan noch mit den Geräten. In Deutschland ist die Werbung nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorfs wegen Irreführung verboten.
Von kalt zu warm in nur einem Tag.

Schnell und effizient-Hohlraumdämmung mit Fillrock KD
Wenn Sie im Handumdrehen ohne großen Aufwand mehr Wärme und Wohlgefühl ins Haus bringen und weniger Heizenergie verbrauchen wollen, setzen Sie am besten auf die effiziente und kostengünstige Hohlraumdämmung mit Fillrock KD.
Viele Eigentümer älterer Wohnhäuser beklagen sich über kalte Innenwände und zu hohe Heizkosten. Häufig handelt es sich um Häuser, deren Außenwände aus einem zweischaligen Mauerwerk bestehen. Bei diesen Gebäuden befindet sich zwischen Außen- und Innenwand ein Hohlraum mit einer Luftschicht, der die Kälte nahezu ungehindert ins Haus dringen lässt. Die ungedämmte und damit kalte Außenwand vermittelt nicht nur ein Gefühl der Unbehaglichkeit, sondern verursacht außerdem hohe Heizkosten..
Eben noch Kälte durch das Mauerwerk, jetzt schon Wärme im Wohnraum
Fillrock KD von Rockwool wird überall dort eingesetzt, wo eine herkömmliche Dämmung nicht durchführbar ist. Eine spezielle Verarbeitungstechnik, die unter Hochdruck Steinwolle-Flocken in den Hohlraum bläst, ermöglicht eine fugenlose Dämmung zwischen Außen- und Innenwand. Die hoch verdichtete Steinwolle bildet im Zwischenraum der Wand eine feste Dämmschicht. Der Wärmeverlust durch das Mauerwerk wird drastisch reduziert und die Wärme und damit das Wohlgefühl deutlich verbessert. Das Rockwool Hohlraumdämmsystem bietet Ihnen eine zeit- und kostensparende Lösung, die mit geringem Aufwand sicher durchzuführen ist.
Dämmung innerhalb eines Tages
Das spezielle Dämmverfahren mit Hochdruck-Technik kann innerhalb nur eines Tages durchgeführt werden. Das Dämmmaterial wird in Form von Steinwolle-Flocken durch eine kleine Bohrung in der Außenmauer mit Hilfe eines Schlauchs und einer Düse eingefüllt. Der Aufbau eines Gerüsts und Veränderungen an der Fassade sind nicht notwendig und die Dämmung erfolgt ohne Lärm und Schmutz.
Je nach möglicher Dämmstoffdicke (s) können 7,9 l bis 10,6 l Heizöl pro m² und Jahr eingespart werden.
Energetische Sanierung: steuerliche Absetzbarkeit ab sofort
Die versprochene steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Gebäudesanierungen kommt früher als erwartet. Nach Anhörungen im Bundestag am Montag deutet an, dass die Immobilienbesitzer sich nicht erst ab 2012, sondern ab sofort mit den angekündigten Steuerersparnissen rechnen dürfen.
Die Bundesregierung hat sich dem Umstieg auf erneuerbare Energien verschrieben. Dies beinhaltet auch, dass Immobilienbesitzer ältere Gebäude energetisch sanieren müssen, um den Energiebedarf ihrer Häuser deutlich zu senken. Deutschlands Gebäude schlagen beim Gesamt-Energieverbrauch mit ca. 40 Prozent zu Buche, weshalb die Regierung das Dämmen von Wänden und das Austauschen von Fenstern stärker fördern möchte. Eine Förderung in Form steuerlicher Absetzbarkeit ist schon beschlossen.
Bisher wurde festgelegt, dass die Absetzbarkeit von jährlich zehn Prozent der Sanierungskosten erst 2012 in Kraft tritt. Jetzt zeichnet sich jedoch immer mehr ab, dass die Vergünstigung bei energetischen Maßnahmen rückwirkend ab dem Kabinettsbeschluss vom 6. Juni geltend gemacht werden kann. „Wir möchten verhindern, dass in diesem Jahr ein Stau entsteht und Sanierungsmaßnahmen auf 2012 verschoben werden“, bestätigt Sebastian Körber, baupolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, laut FOCUS Online.
Am kommenden Donnerstag trifft sich der Bundestag, um über die genauen Modalitäten zu entschieden, z.B. was in welchem Maße gefördert wird. Auch Formen der Förderung denkmalgeschützter Gebäude sollen diskutiert werden. Fest steht bisher lediglich, dass das Förderprogramm mit zinsgünstigen Krediten ab 2012 um etwa 500 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt werden wird. Prognosen ergeben, dass bei dem Programm der staatlichen KfW-Bank ein Euro Förderung bis zu 16 Euro an Investitionen auslösen kann. Wird das angepeilte Ziel, die jährliche Sanierungsrate auf zwei Prozent zu verdoppeln, erreicht, kann besonders das Handwerk stark profitieren.
Gaspreise könnten um mehr als 10 Prozent steigen – Jetzt dämmen und Heizkosten sparen !

Laut einer aktuellen Auswertung des Portals Check24.de für die “Bild”-Zeitung könnten die Gaspreise zum Juli und August um mehr als 10 Prozent steigen. Zahlreiche Versorger haben eine Erhöhung der Grundpreise angekündigt.
Nach den Strompreisen zu Jahresbeginn werden zum Sommer 2011 die Gaspreise auf breiter Front erhöht. Wie aktuelle Berechnungen des Portals Check24.de für die “Bild”-Zeitung ergeben, haben allein 66 Versorger eine Gaspreiserhöhung von 10,5 Prozent im Schnitt angekündigt. Von den Erhöhungen werden rund zwei Millionen Haushalte betroffen sein.
Für einen Haushalt mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden würde dies Mehrkosten von 138 Euro pro Jahr bedeuten. Als erster Versorger hatte die EnBW zum 1. August 2011 eine Preiserhöhung angekündigt. Die Einkaufspreise für Erdgas hatten sich aufgrund der politischen Krisen im Nahen Osten deutlich erhöht.
Betroffene Verbraucher haben bei einer Gaspreiserhöhung ein Kündigungsrecht.






